Casino-Verluste bei Rollbit
Casino-Verluste bei Rollbit fallen unter das österreichische Glücksspielgesetz. Ohne österreichische Konzession sind die Verträge nichtig, Einsätze können bis zu dreißig Jahre rückwirkend zurückgefordert werden.
Anbieter
Rollbit: Online-Casino, Sportwetten, Online-Poker und Krypto-Casino, Lizenz aus Curacao, ohne österreichische Konzession nach Glücksspielgesetz.
Rollbit bietet Casino, Sportwetten, Poker und Krypto-spezifische Spielmodi unter einer Marke. Vertragspartner ist die Bull Gaming N.V. mit Sitz in Willemstad, Curacao. Die Plattform führt eine Curacao-Lizenz. Einzahlungen und Auszahlungen laufen primär in Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum, Solana, USDT u. a.).
Für Österreich liegt keine bundesweite Konzession nach Glücksspielgesetz vor.
Casino- und Poker-Verluste: Ohne österreichische Konzession ist der Vertrag mit Bull Gaming N.V. nichtig. Einsätze sind nach OGH-Linie bis zu dreißig Jahre rückforderbar.
Krypto-Einsätze: Werden rechtlich genauso behandelt wie klassisches Casino-Geld. Wir rekonstruieren die Einsätze und Auszahlungen aus Ihren Wallet-Transaktionen und der On-Chain-Historie. Wechselkurse zum Zeitpunkt der Einzahlung sind dokumentierbar.
Wett-Verluste: Sportwetten sind in Österreich legal. Rückforderung nur über partielle Geschäftsunfähigkeit nach § 865 ABGB.
Die Klage gegen eine Curacao-Gesellschaft ist im Verfahren aufwendiger. Wir entscheiden im Erstgespräch anhand der Verlusthöhe und der Frage, ob die Gesellschaft zahlungsfähig und ein Urteil dort vollstreckbar ist.
Die Prüfung ist kostenlos. Wir klagen auf eigene Kosten. Im Erfolgsfall behält die R. M. Prozessfinanzierung GmbH ab 35 Prozent des erstrittenen Betrags, der übrige Betrag geht an Sie. Die rechtliche Vertretung übernehmen kooperierende Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.
Für die Anfrage genügt eine Schätzung Ihrer Verluste. Wegen der Curacao-Konstellation prüfen wir vorab, ob die Vollstreckung realistisch ist. Für die Beweisaufbereitung brauchen wir später Ihre Wallet-Adressen und gegebenenfalls Exchange-Auszüge (Binance, Kraken, Coinbase). On-Chain-Transaktionen sind transparent nachvollziehbar.
Bewertet wird zum Wechselkurs zum Zeitpunkt der Einzahlung. Das ist gerichtsfest, weil Wechselkurse historisch dokumentiert sind.
Die Auszahlungen werden gegengerechnet, ebenfalls zum jeweiligen Wechselkurs. Maßgeblich ist der Nettoverlust in Euro.
Im Verfahren ja, weil die Vollstreckung aufwendiger ist. Rechtlich nicht, österreichische Gerichte sind nach EU-Verbraucherrecht zuständig.
Wenn Sie das Gefühl haben, das eigene Spielverhalten nicht mehr unter Kontrolle zu haben, finden Sie unter den Hilfsangeboten des Bundesministeriums für Finanzen anonyme Beratung und konkrete Anlaufstellen. Diese Hilfe ist unabhängig von einer Rückforderung.
Casino-Verluste bei Rollbit fallen unter das österreichische Glücksspielgesetz. Ohne österreichische Konzession sind die Verträge nichtig, Einsätze können bis zu dreißig Jahre rückwirkend zurückgefordert werden.
Wett-Verluste bei Rollbit sind in Österreich grundsätzlich aus einem legalen Vertrag entstanden. Der Klagsweg läuft über die partielle Geschäftsunfähigkeit nach § 865 ABGB. Die pathologische Spielsucht wird im Verfahren gutachterlich festgestellt, den fachärztlichen Befund organisieren wir nach Beauftragung gemeinsam. Das gilt unabhängig davon, wo Rollbit sitzt, auch österreichisch lizenzierte Online-Wettanbieter sind klagbar. Wirtschaftlich tragfähig ab rund 50.000 Euro Verlust.
Poker-Verluste bei Rollbit unterliegen nach OGH-Linie dem Glücksspielmonopol. Ohne österreichische Konzession sind die Verträge nichtig, Einsätze sind rückforderbar.
Krypto-Einsätze bei Rollbit fallen rechtlich genauso unter das Glücksspielgesetz wie klassisches Casino-Geld. Wir rekonstruieren die Einsätze und Auszahlungen aus den Wallet-Transaktionen.
Prüfung kostenlos. Honorar nur im Erfolgsfall, ab 35 % des erstrittenen Betrags. Die genaue Höhe richtet sich nach Aufwand und Komplexität des Verfahrens.
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