Casino-Verluste bei Spinfever
Casino-Verluste bei Spinfever fallen unter das österreichische Glücksspielgesetz. Ohne österreichische Konzession sind die Verträge nichtig, Einsätze können bis zu dreißig Jahre rückwirkend zurückgefordert werden.
Anbieter
Spinfever: Online-Casino, Lizenz aus Costa Rica, ohne österreichische Konzession nach Glücksspielgesetz.
Vertragspartner von Spinfever ist nach unserer Recherche die Novatrix SRL mit Sitz Cartago, Oreamuno, Potrero Cerrado, 30703 Cartago, Costa Rica. Die Plattform führt eine Lizenz aus Tobique Gaming Commission (Nr. 0000002).
AGB-Seite war technisch nicht auslesbar. Betreiber Novatrix SRL und Tobique-Lizenz Nr. 0000002 durch Recherche bestätigt - gleiche Gesellschaft wie Spin Samurai und Spinaconda.
Online-Casino-Angebote, die sich an österreichische Spielerinnen und Spieler richten, sind in Österreich konzessionspflichtig. Ohne diese Konzession nach dem Glücksspielgesetz ist der zugrundeliegende Vertrag nichtig. Verluste können nach gefestigter OGH-Linie bis zu dreißig Jahre rückwirkend zurückgefordert werden.
Die Prüfung Ihres Falls ist kostenlos. Im Erfolgsfall behält die R. M. Prozessfinanzierung GmbH ab 35 Prozent des erstrittenen Betrags, der übrige Betrag geht an die anfragende Person. Die rechtliche Vertretung übernehmen kooperierende Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Wir tragen die Verfahrenskosten.
Casino-Verluste bei Spinfever fallen unter das österreichische Glücksspielgesetz. Ohne österreichische Konzession sind die Verträge nichtig, Einsätze können bis zu dreißig Jahre rückwirkend zurückgefordert werden.
Prüfung kostenlos. Honorar nur im Erfolgsfall, ab 35 % des erstrittenen Betrags. Die genaue Höhe richtet sich nach Aufwand und Komplexität des Verfahrens.
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