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AT – Kreditegebühren zurück!

meinprozess.com kreditgebühren rückfordern

Ein bahnbrechendes Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) in Österreich hat für Aufregung gesorgt: Tausende von Kreditnehmern haben die Chance, zu viel bezahlte Bearbeitungsgebühren von ihrer Bank zurückzufordern – und das rückwirkend für bis zu 30 Jahre!

Wenn Sie in den letzten Jahrzehnten einen Kredit aufgenommen haben, sollten Sie jetzt unbedingt Ihren Vertrag prüfen. Hier erfahren Sie, worum es geht und wie Sie Ihre Rückzahlung beantragen können.

Der Kern des Problems: Warum die Gebühren unzulässig waren

Viele Banken haben in der Vergangenheit sogenannte „Kreditbearbeitungsgebühren“ eingehoben. Diese wurden oft nicht als fixer Betrag, sondern als prozentueller Anteil der Kreditsumme berechnet (z.B. 1 % oder 3 % der Kredithöhe).

Der OGH hat entschieden: Diese prozentuale Berechnung ist in vielen Fällen unzulässig und intransparent!

Der Grund: Der tatsächliche Aufwand der Bank für die Bearbeitung eines Kreditantrags (wie Bonitätsprüfung, Unterlagenvorbereitung etc.) ist bei einem Kredit über 50.000 Euro kaum höher als bei einem über 500.000 Euro. Da die Gebühr aber direkt von der Kredithöhe abhing, war sie unverhältnismäßig und benachteiligte die Kunden grob. Bei hohen Krediten konnten so leicht Gebühren in Höhe von mehreren Tausend Euro anfallen – Geld, das Ihnen nun zustehen könnte.

Wer ist betroffen und welche Kredite sind gemeint?

Betroffen sind grundsätzlich Verbraucherkreditverträge, darunter:

  • Hypothekar- und Immobilienkredite (Wohnkredite)
  • Konsumkredite (z.B. für Auto oder Einrichtung)
  • Entgelte für Zwischenfinanzierungen und Rahmenkredite

Wichtig ist: Die Rückforderung ist möglich, selbst wenn der Kredit noch läuft oder bereits vollständig zurückbezahlt wurde. Die Verjährungsfrist erstreckt sich oft bis zu 30 Jahre zurück.

Der OGH hat gegen mehrere große Banken entschieden. Es betrifft Bereits die: BAWAG P.S.K., WSK Bank, Santander, SBausparkasse, Hypo Bank Burgenland, RLB Kärnten und der UniCredit Bank Austria. Auch viele andere Institute sind betroffen.

So fordern Sie Ihr Geld zurück – Ihre nächsten Schritte

Tausende von Rückzahlungen sind bereits im Gange. Handeln Sie jetzt, um Ihre Ansprüche nicht verjähren zu lassen!

  1. Vertrag prüfen: Suchen Sie Ihren Kreditvertrag und die dazugehörigen Kontoauszüge. Achten Sie auf Begriffe wie „Bearbeitungsentgelt“, „Kreditbearbeitungsgebühr“, „Erhebungsspesen“ oder ähnliche einmalige Spesen, die als Prozentsatz der Kreditsumme berechnet wurden.
  2. Direkt zur Rückforderung: Nutzen Sie den Service von meinprozess.com
    • Anstatt den komplexen Prozess allein zu bewältigen, können Sie spezialisierte Dienstleister in Anspruch nehmen. Die Plattform meinprozess.com hat sich auf die Durchsetzung solcher Ansprüche spezialisiert.
    • Laden Sie dort einfach Ihre Kreditunterlagen hoch. Die Experten prüfen Ihren Vertrag kostenlos und unverbindlich auf unzulässige Gebühren.
  3. Keine Vorauszahlung: Wenn Sie sich für eine Rückforderung über meinprozess.com entscheiden, müssen keine Kosten vorausgezahlt werden, wenn ein Gerichtsverfahren notwendig wird. Sie zahlen nur im Erfolgsfall eine vorher vereinbartes Erfolgshonorar.

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen! Ein kurzes Überprüfen Ihrer alten Kreditverträge kann Ihnen möglicherweise eine stattliche Rückzahlung sichern. Lernen Sie uns jetzt kennen – wir helfen diskret bei der Fallprüfung!


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