Krypto-Casino

Krypto-Casino-Verluste in Österreich zurückfordern

Auch Verluste bei Online-Casinos, die in Kryptowährungen abrechnen, lassen sich zurückfordern. Wir prüfen kostenlos und finanzieren das Verfahren gegen den Anbieter.

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  • Prüfung kostenlos
  • Wallet-Auswertung übernehmen wir
  • Honorar nur im Erfolgsfall
Lieber telefonisch? +43 677 643 311 30

Worum es geht

Immer mehr Online-Casinos wickeln Einzahlungen in Kryptowährungen ab. Am rechtlichen Kern ändert das nichts: Verluste bei Anbietern ohne österreichische Konzession können zivilrechtlich gegen den Anbieter zurückgefordert werden. Die Bezahlung in neuen Asset-Klassen schreckt uns vor einer Rückforderung nicht ab.

Bekannte Krypto-Casinos rechnen ganz oder teilweise in Kryptowährungen ab, darunter Stake. Verfügt der Anbieter über keine österreichische Konzession, gilt für ihn dasselbe wie für jedes andere Online-Casino: Verluste sind grundsätzlich rückforderbar.

Worauf es im Einzelfall ankommt

  • der konkrete Anbieter und sein Konzessionsstatus für Österreich
  • die verwendeten Kryptowährungen und die Zahlungswege
  • Höhe und Zeitraum der Verluste
  • die verfügbaren Transaktions- und Kontounterlagen

Die technische Analyse der Krypto-Transaktionen übernehmen wir. Eine pauschale Aussage über die Erfolgsaussichten ist nicht möglich, dafür ist die kostenlose Prüfung da.

Rechtlicher Hintergrund

Warum auch Krypto-Casino-Verluste rückforderbar sein können

Ob ein Online-Casino in Euro oder in Kryptowährungen abrechnet, ändert nichts am rechtlichen Kern. Entscheidend ist die fehlende österreichische Konzession des Anbieters.

  1. Fehlende österreichische Konzession

    Auch ein Casino, das in Kryptowährungen abrechnet, braucht für Österreich eine Konzession nach dem Glücksspielgesetz. Viele international tätige Krypto-Casinos verfügen über keine solche Konzession.

  2. Unwirksame Spielverträge

    Fehlt die Konzession, ist der Spielvertrag zivilrechtlich unwirksam. Daran ändert die Zahlung in Bitcoin oder anderen Coins nichts, maßgeblich ist der Anbieter, nicht das Zahlungsmittel.

  3. Bestätigung durch die Rechtsprechung

    Österreichische Gerichte haben die Rückforderbarkeit von Verlusten bei Anbietern ohne österreichische Konzession in mehreren Verfahren bestätigt. Dieselbe Grundlage gilt für Krypto-Casinos.

Maßgeblich bleibt immer der konkrete Anbieter und der Einzelfall. Welcher Anbieter über eine österreichische Konzession verfügt, prüfen wir kostenlos.

Wann sich eine Prüfung lohnt

Wann sich eine Prüfung lohnt

Fünf Anhaltspunkte, an denen Sie sehen, ob eine Prüfung für Ihren Fall passt. Im Zweifel klären wir das im kostenlosen Erstgespräch.

  • WORT 01 / 05

    Anbieter ohne österreichische Konzession

    Sie haben bei einem Krypto-Casino gespielt, das über keine österreichische Konzession verfügt.

  • WORT 02 / 05

    Einzahlungen in Kryptowährungen

    Sie haben in Bitcoin, Ethereum, Stablecoins oder anderen Coins eingezahlt. Die Umrechnung in Euro übernehmen wir.

  • WORT 03 / 05

    Tatsächlicher Verlust über den Zeitraum

    Über den gesamten Zeitraum haben Sie mehr eingezahlt als ausgezahlt bekommen. Maßgeblich ist der Saldo, nicht die einzelne Sitzung.

  • WORT 04 / 05

    Zugang zu Transaktionsdaten hilft

    Wallet-Adressen, Börsen-Exporte oder Plattform-Belege erleichtern die Auswertung. Liegen sie nicht vollständig vor, lässt sich der Verlauf oft trotzdem rekonstruieren.

  • WORT 05 / 05

    Auch ältere Verluste relevant

    Auch Verluste, die mehrere Jahre zurückliegen, können relevant sein. Ob Ansprüche im Einzelfall verjährt sind, prüfen wir kostenlos.

Transparent gerechnet

So teilt sich der erstrittene Betrag

Ein Beispielfall macht die Aufteilung sichtbar. Die Prüfung Ihres Falls ist kostenlos, wir tragen die Verfahrenskosten. Nur im Erfolgsfall behalten wir ab 45 Prozent des erstrittenen Betrags ein, der übrige Betrag wird an Sie ausgezahlt.

Verluste über den gesamten Zeitraum
24.000 €
Rückforderung gegen den Anbieter
24.000 €
Ihre Auszahlung
13.200 €
Erfolgshonorar R. M., ab 45 %
10.800 €

Beispielrechnung. Das Honorar beginnt bei 45 %, die genaue Höhe richtet sich nach Aufwand und Komplexität des Verfahrens und wird im Erstgespräch besprochen.

Eigenen Fall prüfen lassen
SPLIT 55 % 45 %
Ihre Auszahlung (55 %) Honorar R. M. (45 %)

Was Sie von uns erwarten können

Wir begleiten Sie durch das Verfahren

  • Professionelle Betreuung

    Das Verfahren führen kooperierende Rechtsanwälte mit Erfahrung in der Rückforderung von Spielverlusten.

  • Erfahrung mit Krypto-Fällen

    Die technische Auswertung von Krypto-Transaktionen übernehmen wir und prüfen jeden Fall einzeln.

  • Keine finanzielle Vorleistung

    Sie zahlen keinen Anwaltsvorschuss, unabhängig davon, ob es zum Prozess kommt.

  • Diskrete Abwicklung

    Ihre Unterlagen und Daten behandeln wir vertraulich und ausschließlich für die Prüfung Ihres Falls.

Ablauf

So läuft die Prüfung ab

  1. block #0x4112 WALLET CONNECT

    Anfrage

    Sie schildern uns Ihren Fall über das Formular, per E-Mail oder telefonisch. Wir nehmen Wallet-Adressen oder Börsen-Exporte unverbindlich entgegen.

  2. block #0x4113 HASH ANALYSIS

    Kostenlose Prüfung

    Wir lesen Ihre Krypto-Bewegungen aus, rechnen sie zu den jeweiligen Kursen in Euro um und ermitteln den Saldo. Ein Anwaltsvorschuss fällt nicht an.

  3. block #0x4114 SMART CONTRACT

    Verfahren

    Kommt es zur Klage, führen kooperierende Rechtsanwälte das Verfahren auf unsere Kosten. Den Vertragspartner Ihres konkreten Falls weisen wir nach.

  4. block #0x4115 PAYOUT

    Erfolgshonorar

    Nur im Erfolgsfall behält die R. M. Prozessfinanzierung GmbH ab 45 Prozent des erstrittenen Betrags ein. Der übrige Betrag wird an Sie ausgezahlt. Die genaue Höhe richtet sich nach Aufwand und Komplexität des Verfahrens und wird im Erstgespräch besprochen.

Spielerschutz

Hilfe bei Glücksspielproblemen

Krypto-Casinos sind 24 Stunden am Tag erreichbar, die Einsätze sind in Sekunden auf der Plattform. Wer das Gefühl hat, das Spielen oder die Einzahlungen aus dem Wallet nicht mehr selbst steuern zu können, findet in Österreich bei unabhängigen Beratungsstellen vertrauliche und kostenlose Unterstützung.

Diese Hilfe steht unabhängig davon zur Verfügung, ob Sie Ihre Verluste rechtlich verfolgen. Die Prüfung Ihres Falls und die Begleitung durch das Verfahren behandeln wir in jedem Fall vertraulich.

Anbieter

Welche Krypto-Casinos wir bearbeiten

Wir prüfen Verluste bei 65 Krypto-Casino-Anbietern, die ihr Angebot in Bitcoin, Ethereum oder Stablecoins abrechnen. Sitz, Vertragspartner und Lizenzland sind pro Anbieter dokumentiert. Den maßgeblichen Vertragspartner Ihres konkreten Falls klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Alle 65 Krypto-Casinos anzeigen

Häufige Fragen

Fragen zur Kryptoklage

Kann ich Verluste in einem Krypto-Casino zurückfordern?

Auch Verluste bei Online-Casinos, die in Kryptowährungen abrechnen, können zivilrechtlich gegen den Anbieter zurückgefordert werden, sofern dieser ohne österreichische Konzession tätig ist. Ob das in Ihrem Fall möglich ist, hängt vom Anbieter und vom Einzelfall ab. Wir prüfen das kostenlos.

Gilt das auch für Krypto-Casinos wie Stake?

Ja. Krypto-Casinos wie Stake rechnen in Kryptowährungen ab, am rechtlichen Kern ändert das nichts. Fehlt die österreichische Konzession, lassen sich Verluste auch dort zivilrechtlich gegen den Anbieter zurückfordern. Ihren konkreten Anbieter prüfen wir kostenlos.

Spielt es eine Rolle, dass ich in Bitcoin oder anderen Coins eingezahlt habe?

Die Zahlung in Kryptowährungen ändert nichts am grundsätzlichen Anspruch. Maßgeblich ist, ob der Anbieter über eine österreichische Konzession verfügt. Die technische Aufarbeitung der Krypto-Transaktionen übernehmen wir.

Wie ermitteln Sie den Verlustbetrag bei schwankenden Kursen?

Wir rechnen jede Ein- und Auszahlung zum Kurs des jeweiligen Zeitpunkts in Euro um. Daraus ergibt sich der tatsächliche Verlust über den gesamten Zeitraum, unabhängig von späteren Kursbewegungen.

Welche Unterlagen brauchen Sie für die Auswertung?

Hilfreich sind Wallet-Adressen, Börsen-Exporte, Kontoauszüge oder Belege der Plattform. Liegen sie nicht vollständig vor, lässt sich der Verlauf häufig trotzdem rekonstruieren.

Wie weit zurück kann ich Verluste geltend machen?

Zivilrechtliche Ansprüche können je nach Fallgestaltung bis zu 30 Jahre zurückreichen. Kürzere Fristen können greifen, sobald die für eine Rückforderung wesentlichen Umstände bekannt waren. Wie weit Ihre Ansprüche reichen, hängt vom Einzelfall ab und wird kostenlos geprüft.

Was kostet mich die Prüfung?

Die Prüfung ist kostenlos. Sie zahlen keinen Anwaltsvorschuss. Im Erfolgsfall behält die R. M. Prozessfinanzierung GmbH ab 45 Prozent des erstrittenen Betrags ein, der übrige Betrag wird an Sie ausgezahlt.

Wer führt das Verfahren?

Das Verfahren führen kooperierende Rechtsanwälte. Die R. M. Prozessfinanzierung GmbH ist Prozessfinanzierer und keine Rechtsanwaltskanzlei.

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In den Medien

Berichte in den Medien

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