1. Dama N.V. unter der Lupe: das Netzwerk hinter BitStarz, PlayAmo und 7BitCasino

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um Dama N.V. Hinter diesem Namen steckt kein einzelnes Casino, sondern ein Netzwerk aus über hundert Online-Casinos mit Sitz in der Karibik. Für österreichische Spieler ist entscheidend, dass dieses Angebot ohne österreichische Konzession läuft.

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  2. Stake unter der Lupe: der größte Krypto-Anbieter im Profil

    Mit dieser Reihe nehmen wir die größten Online-Anbieter genauer unter die Lupe. Den Anfang macht Stake, eines der weltweit umsatzstärksten Krypto-Casinos. Wer Stake versteht, versteht auch, warum Verluste österreichischer Spieler rückforderbar sein können.

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  3. Krypto-Casino-Verluste zurückfordern: was die Blockchain dokumentiert

    Verluste in Krypto-Casinos wirken oft endgültig. Tatsächlich sind sie bei Anbietern ohne österreichische Konzession rückforderbar, und Krypto-Transaktionen lassen sich gut nachweisen.

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  4. Wie weit zurück lassen sich Spielverluste fordern?

    Viele Betroffene glauben, alte Spielverluste seien längst verjährt. Bei Anbietern ohne österreichische Konzession können Ansprüche jedoch deutlich länger zurückreichen, als oft angenommen.

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  5. Krypto-Casinos: wenn Selbstsperren ignoriert werden

    Ein Fall aus den Niederlanden zeigt, wie Krypto-Casinos im Ausland agieren und Schutzmaßnahmen übergehen. Für Betroffene in Österreich bleibt die Rückforderung dennoch möglich.

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