1. Online Casino: Geld zurück ohne eigenen Anwalt, so funktioniert es in Österreich

    Viele Betroffene suchen nach den Verlusten einen Weg, ihr Geld aus einem Online-Casino zurückzuholen, ohne selbst einen Anwalt beauftragen und bezahlen zu müssen. Genau für diese Situation gibt es Prozessfinanzierer wie die R. M. Prozessfinanzierung.

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  2. TechSolutions Group unter der Lupe: der Konzern hinter 22Bet, National Casino und Bizzo

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um die TechSolutions Group N.V. Wer bei 22Bet, National Casino oder Bizzo gespielt hat, hatte es mit diesem Konzern aus der Karibik zu tun. Für österreichische Spieler ist entscheidend, dass das Casino-Angebot ohne österreichische Konzession läuft.

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  3. 888 unter der Lupe: eines der ältesten Online-Casinos der Welt

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um 888. Das 888casino zählt zu den ältesten Online-Casinos überhaupt, die Dachgesellschaft heißt heute Evoke plc. Für österreichische Spieler sind die Casino- und Pokerangebote ohne österreichische Konzession entscheidend.

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  4. Dama N.V. unter der Lupe: das Netzwerk hinter BitStarz, PlayAmo und 7BitCasino

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um Dama N.V. Hinter diesem Namen steckt kein einzelnes Casino, sondern ein Netzwerk aus über hundert Online-Casinos mit Sitz in der Karibik. Für österreichische Spieler ist entscheidend, dass dieses Angebot ohne österreichische Konzession läuft.

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  5. Flutter unter der Lupe: der Konzern hinter PokerStars, Betfair und Paddy Power

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um Flutter. Den Konzernnamen kennen die wenigsten, seine Marken dagegen viele: PokerStars, Betfair und Paddy Power. Für österreichische Spieler sind vor allem die Casino- und Pokerangebote ohne österreichische Konzession entscheidend.

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  6. Interwetten unter der Lupe: der Wettanbieter aus Wien mit Malteser Casino

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um Interwetten. Die Marke wurde in Wien gegründet und ist bis heute in österreichischer Hand, ihr Online-Casino läuft jedoch über eine maltesische Gesellschaft. Genau dieser Casino-Teil ist für österreichische Spieler rechtlich entscheidend.

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  7. bet-at-home unter der Lupe: das österreichische Casino, das 2021 schloss

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um bet-at-home. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in Österreich und zeigt wie kaum ein zweites, wie ernst die Rückforderung von Casinoverlusten die Branche trifft. Für österreichische Spieler ist vor allem das frühere Online-Casino entscheidend.

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  8. bet365 unter der Lupe: das Casino hinter dem Wettanbieter

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um bet365. Das Unternehmen ist als Sportwettenanbieter weltbekannt, betreibt über dieselbe Plattform aber auch ein großes Online-Casino. Für österreichische Spieler ist genau dieser Casino-Teil entscheidend.

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  9. Tipico unter der Lupe: warum bei der Wettmarke das Casino zählt

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um Tipico. Die Marke kennt in Österreich fast jeder aus dem Sport, doch neben Sportwetten betreibt Tipico auch ein Online-Casino. Genau dieser Casino-Teil ist für österreichische Spieler rechtlich entscheidend.

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  10. Entain unter der Lupe: der Konzern hinter bwin, partypoker und CasinoClub

    In unserer Reihe über die größten Anbieter geht es diesmal um Entain. Den Konzernnamen kennen die wenigsten, seine Marken dagegen fast jeder: bwin, partypoker, partycasino und CasinoClub. Für österreichische Spieler ist entscheidend, dass diese Casinomarken hier keine Konzession haben.

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  11. Stake unter der Lupe: der größte Krypto-Anbieter im Profil

    Mit dieser Reihe nehmen wir die größten Online-Anbieter genauer unter die Lupe. Den Anfang macht Stake, eines der weltweit umsatzstärksten Krypto-Casinos. Wer Stake versteht, versteht auch, warum Verluste österreichischer Spieler rückforderbar sein können.

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  12. Warum manche Online-Casinos praktisch nicht klagbar sind

    Ob man ein Online-Casino verklagen kann, ist meist die falsche Frage. Klagen lässt sich fast immer. Entscheidend ist, ob aus einem gewonnenen Urteil am Ende auch echtes Geld wird, und das entscheidet sich vor allem am Standort des Anbieters.

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  13. Malta und die Bill 55: warum die Durchsetzung wieder leichter werden könnte

    Malta hat mit einem eigenen Gesetz versucht, seine Glücksspielanbieter vor ausländischen Urteilen zu schützen. Sowohl die EU-Kommission als auch der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof halten das für unzulässig.

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  14. EuGH bestätigt: Verluste aus verbotenem Online-Glücksspiel sind rückforderbar

    Am 16. April 2026 hat der Europäische Gerichtshof eine lange erwartete Entscheidung getroffen. Sie stärkt die Position von Menschen, die bei Anbietern ohne nationale Konzession Geld verloren haben.

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  15. Krypto-Casino-Verluste zurückfordern: was die Blockchain dokumentiert

    Verluste in Krypto-Casinos wirken oft endgültig. Tatsächlich sind sie bei Anbietern ohne österreichische Konzession rückforderbar, und Krypto-Transaktionen lassen sich gut nachweisen.

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  16. Schnellcheck: kommt eine Rückforderung für Sie infrage?

    Mit wenigen Fragen lässt sich grob einschätzen, ob sich eine genauere Prüfung lohnt. Dieser Schnellcheck ersetzt keine rechtliche Beurteilung, gibt aber eine erste Orientierung.

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  17. EuGH stärkt die Rechte geschädigter Spielerinnen und Spieler

    Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs verbessert die Position von Geschädigten, die bei Online-Anbietern ohne österreichische Konzession verloren haben, und nimmt auch verantwortliche Geschäftsführer in die Pflicht.

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  18. EuGH-Verfahren C-440/23: Schlussanträge des Generalanwalts

    Im Verfahren C-440/23 hat der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof seine Schlussanträge vorgelegt. Sie stützen die Position geschädigter Spieler, lassen eine zentrale Frage aber offen.

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  19. EU-Kommission leitet ein Verfahren gegen Malta ein

    Die Europäische Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Malta eingeleitet. Es geht um die Frage, ob maltesische Gerichte ausländische Urteile gegen Glücksspielunternehmen anerkennen müssen.

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  20. Urteile gegen Online-Casinos im Ausland durchsetzen

    Ein Urteil gegen ein Online-Casino im Ausland ist ein wichtiger Schritt, aber nicht das Ende. Dieser Beitrag erklärt, warum die Durchsetzung schwierig sein kann und wie sich Druck aufbauen lässt.

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  21. Verluste bei großen Online-Anbietern zurückfordern

    Viele bekannte Online-Anbieter verfügen über keine österreichische Konzession. Verluste lassen sich unter Umständen zurückfordern, auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt oder insolvent ist.

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  22. Wie weit zurück lassen sich Spielverluste fordern?

    Viele Betroffene glauben, alte Spielverluste seien längst verjährt. Bei Anbietern ohne österreichische Konzession können Ansprüche jedoch deutlich länger zurückreichen, als oft angenommen.

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  23. Krypto-Casinos: wenn Selbstsperren ignoriert werden

    Ein Fall aus den Niederlanden zeigt, wie Krypto-Casinos im Ausland agieren und Schutzmaßnahmen übergehen. Für Betroffene in Österreich bleibt die Rückforderung dennoch möglich.

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  24. Woran Sie ein nicht konzessioniertes Online-Casino erkennen

    Die Konzession entscheidet darüber, ob ein Online-Casino in Österreich zulässig ist. Dieser Beitrag erklärt, woran sich das erkennen lässt und welche Folgen das für Verluste hat.

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  25. Illegales Online-Glücksspiel in Österreich: die Rechtslage

    Viele Online-Casinos bieten in Österreich Glücksspiel ohne Konzession an. Gerichte geben Geschädigten regelmäßig recht. Die Durchsetzung gegen Anbieter im Ausland bleibt jedoch oft langwierig.

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  26. Mit Geduld zur Rückforderung: worauf es im Verfahren ankommt

    Eine Rückforderung von Online-Glücksspielverlusten braucht Geduld. Dieser Beitrag fasst zusammen, was Betroffene beachten sollten, von der Rechtsschutzfrage bis zum Verhalten während des Verfahrens.

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  27. Die Tricks der Online-Casino-Betreiber

    Online-Casinos setzen gezielte Mechanismen ein, um zum Weiterspielen zu animieren. Wer diese Muster kennt, schützt sich besser. Verluste bei Anbietern ohne österreichische Konzession können zurückgefordert werden.

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  28. Bekannte Online-Casinos und die Frage der Konzession

    Viele bekannte, stark beworbene Online-Casinos verfügen über keine österreichische Konzession. Ob Verluste bei einem bestimmten Anbieter rückforderbar sind, hängt vom Einzelfall ab und wird kostenlos geprüft.

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  29. Wege zur Rückforderung von Online-Glücksspielverlusten

    Wer Verluste bei einem Online-Casino ohne österreichische Konzession zurückfordern möchte, hat mehrere Wege. Dieser Beitrag erklärt die Rolle von Rechtsschutz und Prozessfinanzierung und welche Unterlagen wichtig sind.

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  30. Online-Casinos in Österreich: legal oder illegal?

    In Österreich gilt ein Glücksspielmonopol. Online-Casinospiele dürfen nur von konzessionierten Anbietern angeboten werden. Verluste bei anderen Anbietern können zivilrechtlich zurückgefordert werden.

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