1. EuGH bestätigt: Verluste aus verbotenem Online-Glücksspiel sind rückforderbar

    Am 16. April 2026 hat der Europäische Gerichtshof eine lange erwartete Entscheidung getroffen. Sie stärkt die Position von Menschen, die bei Anbietern ohne nationale Konzession Geld verloren haben.

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  2. EuGH stärkt die Rechte geschädigter Spielerinnen und Spieler

    Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs verbessert die Position von Geschädigten, die bei Online-Anbietern ohne österreichische Konzession verloren haben, und nimmt auch verantwortliche Geschäftsführer in die Pflicht.

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  3. EuGH-Verfahren C-440/23: Schlussanträge des Generalanwalts

    Im Verfahren C-440/23 hat der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof seine Schlussanträge vorgelegt. Sie stützen die Position geschädigter Spieler, lassen eine zentrale Frage aber offen.

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